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    Metallener Kerzenständer mit einer Dekoration aus Kunstblumen vor einer pink farbenen Backsteinwand. Darunter liegt die Wurzel eines tropischen Baumes, die stark an ein menschliches Skelett erinnert: an die Wirbelsäule.

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    Musteranlage eines Swimmingpools mit einem Wohlfühlbereich und einer Spa Liege. Die Bepflanzung ist naturnah mit hohem Schilfgras.

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    Eine sehr naturnahe Pflanzung von hohem Schilfgras mit einem festen Weg. Am Horizont baut sich ein Sommergewitter auf, das einen heftigen Wolkenbruch bringen wird. Die Gräser im Vordergrund werden durch die letzten Sonnenstrahlen beleuchtet, die durch die Wolkendecke fallen.

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  • Kunstausstellung Outdoor mit Nussbaum Staffelei

    Eine Staffelei mit einem Gemälde des Osnabrücker Malers Felix Nussbaum. Die Ausstellung befindet sich in einem Garten Labyrinth aus Buchenhecke.

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    Swimmingpool mit einem Holzsteg vor einer Bepflanzung aus Rosen und einer wetterfesten Sitzgruppe.

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  • Sommerliche Kaffeetafel

    Sommerlich gedecktert Kaffeetisch im Garten mit übergroßen Kaffeetassen und reichem Blumenschmuck und Kerzenständern für Teelichter.

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  • Gartenkunst mit Sitzgruppe und Baumbeschnitt

    Installation einer übergroßen roten Sitzgruppe aus Holz neben einem zum Kegel geschnittenen Baum.

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Ausstellung über den Oskar Schindler aus Osnabrück

In den Niederlanden wird der NS – Beamte Hans Calmeyer aus Osnabrück, der Juden während des Nazi Regimes zur Flucht verhalf, mit einer Ausstellung geehrt.

Hans Georg Calmeyer nutzte während des Nazi Regimes seine Position als Verwaltungsbeamter und bereitete die Rettung von niederländischen Juden in DenHaag vor.

Als sicher gilt, dass durch Calmeyers Wirken in seiner Behörde in DenHaag mindestens 3000 Juden das Leben gerettet wurde, wahrscheinlich waren es erheblich mehr Verfolgte.

Interessant ist die schwierige  Geschichte des Osnabrücker Rechtsanwaltes Calmeyer und seine persönliche Verwicklung in das Nazi Regime. 1923 war er Mitglied des rechtsnationalen Freikorps, bei dem es sich um eine paramilitärische Einheit handelte. Als Mitglied dieses Freikorps nahm er an Hitlers Putschversuch teil. Dieser Punkt u. a. in seiner Vita macht ihn sowohl zur umstrittenen Persönlichkeit wie ihn die Rettung der Juden zum Heilsbringer machte.

[frame_left]http://www.emkeyfoto.com/wp-content/uploads/2010/04/Calmeyer_300px-e1270825872506.jpg[/frame_left]

Vita

*23. Juni 1903

†3. September 1972 in Osnabrück

Jurastudium in Freiburg, Marburg & München

1923 Teilnahme an Hitlers Putschversuch, später ließ er sich als Rechtsanwalt in Osnabrück nieder. 1933 wurde ihm die Zulassung als Anwalt entzogen wegen kommunistischer Betätigung. 1940 nahm er am Einmarsch der Wehrmacht in die Niederlande als Soldat teil. 1941 Ernennung zum Leiter der “Inneren Abteilung” in DenHaag, wozu auch das Judenreferat gehörte.

Nach dem Krieg geriet sein Werk zunächst in Vergessenheit.

Zuständigkeiten

[dropcap2]I[/dropcap2]n den Niederlanden konnten Juden durch einen sog. Gegenbeweis ihre Abstammung anzweifeln. Dadurch wurde ein Prüfungsverfahren  ingang gesetzt. Während dieses Verfahrens waren Juden in den Niederlanden zunächst vor Deportation sicher. In Deutschland war dieses Verfahren für Juden nicht möglich.

[frame_right]http://www.emkeyfoto.com/wp-content/uploads/2010/04/Bundesarchiv_Bild_183-L05168_Niederlande_Verhaftung_emigrierter_Juden-e1271912121883.jpg[/frame_right]Hans Georg Calmeyer entschied als einziger und letzter und  bestätigte die Klassifizierung von 1/4 – 1/2 und Volljude, wodurch über die Deportation oder den Verbleib in den Niederlanden entschieden wurde.

Zunächst war Calmeyer mit der Rekrutrierung niederländischer Zwangsarbeiter befasst. Schließlich entdeckte er die Gesetzeslücke in der Rassefestsetzung, die es ermöglichte, berechtigten Zweifel anzumelden hinsichtlich der Zugehörigkeit zur jüdischen Religionsgemeinschaft. Er bat seinen Vorgesetzten (Carl Stüler – ebenfalls aus Osnabrück) darum, diese Zweifelsfälle bearbeiten zu dürfen.

Die besondere Struktur des Reichskommissariats kam ihm in seinem Handlungsspielraum dabei entgegen. Kompetenzen waren nicht klar voneinander abgegrenzt, so dass er Entscheidungsfreiheiten hatte. Andererseits engte ihn diese Struktur auch widerum ein, denn dadurch war man gezwungen, mit anderen Instanzen zusammen zu arbeiten.

 

Calmeyer’s Wirken in Den Haag

[dropcap2]Z[/dropcap2]unächst war Calmeyer davon ausgegangen, dass lediglich ein paar niederländische Juden von diesem Einspruch Gebrauch machen würden. Letzten Endes schätze man die Zahl derer, die dieses Einspruchsverfahren für sich oder ihre Familie in Anspruch genommen haben, auf nahezu 5667. Verbürgt ist, dass Hans Georg Calmeyer in 3709 Fällen eine Entscheidung zugunsten des jüdischen Antragstellers traf und diese Menschen somit vor der Deportation bewahrt wurden.

[frame_left]http://www.emkeyfoto.com/wp-content/uploads/2010/04/Den-Haag-1941-Ein-Ford-wird-abgeschleppt.jpg[/frame_left]Hans Georg Calmeyers Arbeit in DenHaag verschaffte ihm Zugang zu den höchsten Kreisen, sowohl was die deutsche Administration betraf als auch die der niederländischen Behörden. Dennoch ist anzunehmen, dass Calmeyers Wirken auch Einschränkungen unterlag und er vorsichtig sein musste.

Die Struktur der Behörden entsprach dem, was checks and balance genannt wird. Dabei handelt es sich um ein System der gegenseitigen Kontrolle von Verfassungsorganen.  Daher verteilte der damals zuständige Reichskommissar Seyss-Inquart die Zuständigkeiten, um die volle Kontrolle über die antijüdischen Maßnahmen zu erhalten und verhinderte damit die Konzentration von Entscheidungsbefugnissen bei einer einzigen Behörde.

Man kann auch davon ausgehen, dass Reinhard Heydrich (Reichssicherheitshauptamt) mit der juristischen Vorgehensweise durch Calmeyer in Den Haag nicht einverstanden war. So bestand beispielsweise eine Maßnahme der Umstrukturierung darin, dass Calmeyer seine Entscheidungen über Abstammungsnachweise dem Lagerkommandanten von Westerbork, Obersturmführer Gemmeker, vorlegen musste. Diese Anweisung griff von 1943 an und ab diesem Zeitpunkt war Calmeyer nicht mehr befugt, über den Abstammungsnachweis  zu entscheiden. Die alleinige Entscheidungsbefugnis oblag ab diesem Zeitpunkt beim Lagerkommandanten.

 

Hans Georg Calmeyer wurde bei Kriegsende vom kanadischen Militär festgenommen und stand unter dem Verdacht, Kriegsverbrechen begangen zu haben. Er wurde eingehend verhört und in Scheveningen in Haft gehalten.

 

Nach Kriegsende bis Heute

Nach Kriegsende wurde Hans Georg Calmeyer ein Opfer des kollektiven Vergessens und man schenkte seinen Bemühungen keinerlei Beachtung. Das ist ein Umstand, den Calmeyer selber zu seinen Lebzeiten beklagt hat.

Erst in den 80er Jahren entstand eine Initiative, die sich seit dem seinem Andenken widmet. Die Initiative hat ihren Ursprung in Osnabrück, welches die Heimatstadt Calmeyers (und auch die meinige) ist. In Zusammenarbeit mit weiteren Initiativen, Archiven und Museen bemüht sich die Initiative  (HCI) um das Andenken und die Würdigung von Calmeyer’s Werk.

Späte Ehren &  Würdigungen

In 1992 wurde das Wirken von Calmeyer von Yad Vashem in die List Of Righteous Among The Nations aufgenommen und erhielt damit den Titel [highlight1]Gerechter unter den Völkern[/highlight1].

Der Film zeigt den Garten der Gerechten, in dem jeder, der in die Liste aufgenommen wurde, eine Gedenktafel erhalten hat.Der Begriff Righteous among the Nations geht auf die jüdische Tradition zurück und bezeichnet Nicht-Juden, die jüdischen Menschen in Zeiten der Gefahr beistehen. Dieser Gedanke entstand nicht erst mit Kriegsende, sondern ist weitaus älter, da das Volk der Juden durch viele Jahrhunderte aus diversen Gründen verfolgt und reglementiert wird. Yed Vashem ist die wichtigste Gedenkstätte des Holocaust in Jerusalem, die bis in die heutige Zeit hinein umfassend informiert.

In 1995 ehrte die Stadt Osnabrück Hans Georg Calmeyer mit der Justus-Möser-Medaille. Dabei handelt es sich um die höchste Würdigung, die die Stadt an einen ihrer Bürger vergeben kann. (Justus Möser war ein Osnabrücker Jurist, auf dessen Ideen unser heutiges Rechtssystem aufbaut).

Diese beiden Auszeichnungen erhielt der Osnabrücker Rechtsanwalt Calmeyer posthum.

Hans Georg Calmeyer polarisiert bis Heute

Trotz der nachgewiesenermaßen Rettung von mindestens 3000 Juden vor der Deportation ist Calmeyer im Kontext der Geschichte bis heute umstritten.

Seine Teilhabe am Hitler Putsch, dessen Augenzeuge er mindestens war, lassen immer wieder Zweifel aufkommen was seine Motive betrifft und beschäftigt Wissenschaftler auch in jüngster Zeit.

Einerseits wird der Osnabrücker Calmeyer von Medien jeglicher Art gerne als der gepriesen, der mehr Juden das Leben rettete als Oskar Schindler. Andererseits geben Dinge wie Calmeyer’s Teilhabe am Hitler Putsch immer wieder Anlass zu Spekulationen.

Grund für diese Zweifel liefert uns Calmeyer durch seine widersprüchlichen Aussagen oder auch Briefe in eigener Person.

Calmeyer selbst nimmt sich die Glaubwürdigkeit

[toggle title="1. Der Ursprung des Widerspruchs"]

[dropcap1]1[/dropcap1]Der Hitler Putsch fand am 8. und 9. November 1923 in München statt. Hans Georg Calmeyer war zu diesem Zeitpunkt Jurastudent in München und man weiß, dass er  1924 (also nach dem Putsch, der ihn angeblich zum Anti-Nazi machte) zu einer Maschinengewehrkompanie gehörte, der Division Lenz.  Derartige Divisionen gehörten seinerzeit zur Schwarzen Reichswehr, waren zu Zeiten des Hitler Putsches noch verboten und rekrutierten sich aus Freiwilligen.

Diese Divisionen  Maschinengewehrbrigrade in Thüringen auf dem Marsch zum Putsch nahmen aktiv am Hitler Putsch teil und es wurden alle verfügbaren Einheiten bei dem Putschversuch benötigt. Also ist davon auszugehen, dass Hans Georg Calmeyer ein aktiver Teilnehmer war, unabhängig davon, ob er seine Waffe benutzte und damit Schaden anrichtete. Das Foto zeigt eine solche Maschinengewehrkompanie, aufgenommen im November 1923 , also im Monat des Putsches.

Fazit: Calmeyer hat sowohl bestritten als auch später bestätigt, dass er beim Hitler Putsch anwesend war. Eigenen Aussagen zufolge hat ihn das Erleben zum Anti-Nazi werden lassen. Wieso war er im Jahr danach immer noch Mitglied in einer paramilitärischen Vereinigung und wie bedeutsam ist diese Tatsache?

Die allgemeine Stimmung unter den jungen Menschen war oftmals so, dass sie Hitler und seine Ideen für eine Revolution hielten. Die Absichten des späteren Regimes waren noch nicht in ihrer Gänze für jedermann erkennbar (obschon ein Jurastudent wie Hans Georg Calmeyer sich hierzu so hätte seine Gedanken machen sollen). Die allgemeine Stimmung rief nach Veränderung und man befand sich innerlich im Aufbruch.

Viele junge Menschen waren empfänglich und die Rekrutrierung für die paramilitärischen Einheiten war verhältnismäßig einfach. Mag sein, dass Calmeyer dem Zeitgeist folgte als er diesem Korps beitrat; es muss ihm aber als angehendem Juristen bewusst gewesen sein, dass die Mitgliedschaft in einer paramilitärischen Einheit gegen das Gesetz verstieß.[/toggle]

[toggle title="2. Seine Briefe zwischen Wahrheit & Fantasie"]

[dropcap1]2[/dropcap1]Im Nachlass von Calmeyer befinden sich Briefe und Schriftstücke, die von ihm nach 1945 verfasst wurden.

In diesen privaten Schriftstücken leugnet er die direkte Teilnahme am Hitlerputsch, genauso wie er sie später bestätigt und erklärt.

Das ist in meinen Augen ein ganz normaler Vorgang, denn wir dürfen den Zeitgeist nicht vergessen,  denen alle Menschen, auch die, die während des Nazi Regimes indirekt Widerstand geleistet haben, ausgesetzt waren.

Calmeyer hatte durch seine Arbeit im Judenreferat wesentlich zur Rettung von Tausenden von Menschen vor der Deportation beigetragen. Sein Beitrag geriet nach dem Krieg in Vergessenheit. Stattdessen sah er wie andere ehemalige Führungskräfte des Reiches mit zweifelhaftem Ruf  innerhalb der BRD nach dem Krieg an maßgeblicher Stelle tätig waren, beispielsweise als Richter oder auch als Anwälte.

Er ging durch die Zeiten des Wirtschaftswunders, in dem man kollektiv möglichst nicht mehr an die Vergangenheit und die “Reste” davon denken wollte und nur bestrebt war, Deutschland in die Weltwirtschaft zu integrieren.

Er ging durch die 70er und 80er Jahre, in denen man immer noch nicht besonders große Wertschätzung erfuhr, wenn man sich dazu bekannte,  im Nazi Regime tätig gewesen zu sein, auch wenn es sich um ein Wirken wie bei Calmeyer gehandelt hat.

Es ist natürlich, dass für Menschen wie Calmeyer die Wirklichkeit verwischte und er sich nicht von Anfang an konstant zu seiner Rolle im Reich geäußert hat.[/toggle]

[toggle title="3. Nazi Schergen als Heilsbringer"]

[dropcap1]3[/dropcap1] Das Schicksal, dass niemand nach dem Krieg vom Einsatz Calmeyer’s in Den Haag Notiz nahm, teilte er nicht allein.

Alle Widerstandskämpfer, in den meisten Fällen organisiert oder auch die, die innerhalb der Reichsadministration arbeiteten, erfuhren ihre Ehrungen erst sehr viel später und man bietet ihnen heute Foren, die ihrem Einsatz angemessen sind.

Reisepass einer deutschen JüdinAuch die Liste und der Titel Gerechter unter den Völkern ist bis heute anwachsend und in Bewegung, wenn auch nur noch sehr langsam. Das liegt zum einen daran, dass die großen Namen, die uns der Widerstand gebracht hat, von der Geschichte bis jetzt ausreichend gewürdigt wurden. Diejenigen Menschen jedoch, die mehr oder weniger von der Geschichte vergessen wurden oder die im Verborgenen wirkten und nicht in exponierter Stellung waren, sind erstens nicht sehr zahlreich und zweitens sind Dokumente, die Zeugnis von ihrem Widerstand ablegen könnten, oftmals in Privatbesitz.

So kann es geschehen, dass die Historie erst in jüngster Zeit vom Einsatz dieser Menschen Kenntnis bekommt, weil ihr Nachlass von ihren Erben gesichtet wird und sie das Wirken ihrer Vorfahren erst jetzt publik machen.[/toggle]

 

 

 

Die Bedeutung Hans Georg Calmeyer’s in der Historie

Unabhängig davon dass die Rolle Calmeyers, nicht zuletzt auch aus dem niederländischen Ausland von Wissenschaftlern zwiespältig betrachtet wird, ist sein Wirken unbestreitbar.

Außerdem sei hinzugefügt, dass es im III. Reich so gut wie keinerlei privaten Widerstand gab. Es handelte sich ausschließlich um organisierte Gruppen, das lag in der Natur der Sache. Wenn also jemand wirklich Einfluss nehmen wollte auf die Schicksale der Verfolgten, dann konnte das nur geschehen, wenn man an maßgeblicher Stelle innerhalb der Naziadiministration tätig war. Ansonsten fehlten die Konkakte und die Kompetenzen.

Und ich möchte mich gerne dem juristischen Leitsatz anschließen, den Calmeyer seinerzeit als Begründung für sein Begehren nannte, um die niederländischen Juden vor der Deportation zu bewahren:

in dubio pro reo,

der schon auf Aristoteles zurückgeht und die damalige Rechtsauffassung: Im Zweifel für den Angeklagten. Und das Wirken Calmeyer’s ist historisch nicht anzweifelbar, und es gibt ebenso Wissenschaftler die sagen, dass die Rettung von über 3000 Juden vor der Deportation keinerlei Berechtigung zum Zweifel an den Motiven geben kann.

[info_box]Fotoausstellung Hans Georg Calmeyer – Osnabrücker Anwalt posthum

Das historische Musuem in Zwolle/Niederlande ehrt den Osnabrücker Anwalt mit einer Ausstellung. Gezeigt werden historische Dokumente, die allesamt aus den Niederlanden stammen und das Wirken Calmeyer’s dokumentieren.

Historisches Museum Oberijssel, Zwolle, Niederlande / Ausstellung seit 9. April – laufend

 

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